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Tagträume

Meine heutigen Tag-Träume...

- Als ich im Auto auf meine Eltern wartete:  

Ich saß in der Dunkelheit an einem Lagerfeuer. Die Luft flirrte und kein Wind wehte. Die Hitze, die vom Feuer ausging, lag auf meinem Körper, der mit den Armen um die angewinkelten Knie geschlungen da saß. Mein Blick war wie gefesselt von den Flammen, die leuchtend umher tanzten. Das Knacken, das Knirschen des Holzes. Das waren die einzigen Geräusche in der Welt, in meiner Welt. Um mich herum drängte die Schwärze auf mich und meinen Ort am Feuer ein, fast als wollte sie nach mir greifen. Aber das störte mich nicht. Da war keinerlei Angst oder Unsicherheit. Mein Blick hing weiter an den Flammen, die sich je höher sie stiegen, immer weiter verloren in der Dunkelheit. Mein Kinn lag auf meinen Knien und in mir war eine vollkommene Enstpannung. Alle Gefühle, alle Gedanken wurden vom Feuer ausgebrannt. Es schuf Platz für Neues. In den Flammen erschienen Bilder, die außerhalb des Feuers Gestalt annahmen. Wild umher tanzende Gestalten, die sich zu einer unsichtbaren Melodie um das Feuer und mich herum bewegten, Feuerspucker, die Figuren in der Dunkelheit kreeierten, eine Gruppe von sitzenden Gestalten, die allesamt die unterschiedlichsten Musik-Instrumente spielten. Die Bewegungen aller wurden mit der Zeit immer schneller, ihre Soilhoutten durchzogen sich mit flammenden Bändern, so schien es. Schatten drängten zusammen und sprangen wieder auseinander. Immer schneller und schneller ging es, bis sich ein Feuer-Strudel um mich bildete.

Und dann wurde mein Tag-Traum unterbrochen. udn alles war Weg, ich war zurück in der "Wirklichkeit".

- Als ich während der Autofahrt das Fenster offen hatte und "Le jour d'avant" von Yann Tiersen hörte:

Ich sitze auf einer rot-orangen Vespa und fahre durch die Straßen irgendeiner großen Stadt. Die Straßen, mit an den ihren Seiten geparkten Autos, sind gesäumt von hübschen, hohen Altbauten. Das Sonnenlicht liegt golden über allem. Ich fahre sehr schnell und der Wind weht meine Haare wirr nach hinten.  Meine helle Bluse flattert an meinem Rücken und rutscht mir schon an der einen Schulter herunter, als wollte sie dem Fahrtwind nachgeben. Zu den Seiten meines Blickfeldes verwischen die Straße, die Häuser, die Menschen, die vorbei ziehen und das sonstige Gewirr der Stadt. Meine Augen fangen durch den Fahrtwind leicht an zu tränen. Ich gebe noch mehr Gas. Die Welt zieht immer rascher vorbei und ein Gefühl von Erleichterung macht sich in mir breit. Doch ehe ich vor Freude laut schreien kann, stört mich jemand auch bei diesem Tag-Traum...

- Während ich in das Grün der Bäume über mir blickte:

Ich balanciere auf einem festen Seil ziwschen zwei Wolkenkratzern, in deren Glas-Fassaden sich der blaue Himmel mit vereinzelten Wolken spiegelt. Ich blicke nach unten. Fluchtpunkte- Zentren-  bilden sich in meinem Blickbereich und der hellgraue Grund scheint auf mich zuzukommen, ohne dass ich falle. Keine spürbare Schwerkraft, aber das Gefühl von Tiefe. Dann blicke ich hinauf in den Himmel. Auch der Himmel scheint sich zu nähern und als ich wieder auf den Weg vor mir blicke, ist alles wie zuvor. Das Seil endet mitten in einer der Glasscheiben des einen Wolkenkratzers. Ich wandere auf das Ende zu, dass durch die Reflektion des Himmels von einem satten Blau ist und an dem die Wolken langsam vorbei ziehen. Weil ich es auf dem Seil eigentlich ganz schön finde, hänge ich mich kopfüber runter. Im selben Moment dreht sich der Himmel mit mir, ebenso wie der Grund und die Gebäude. Es ist fast wie an der Reckstange, doch irgendwie anders.

Dann spricht mich meine Mutter an und weg ist der Traum...

 

11.5.11 20:13
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Nanna / Website (11.5.11 21:33)
Verloren im Tagtraum, eingeholt von der erbarmungslosen Wirklichkeit, der Realität.
Wunderschöne Bilder, die mir versichern, dass es nie falsch ist, wegzudriften mi seinen Gedanken und der Illusion seinen Raum zu geben. Ich danke dir für die Teilhabe an diesen wunderschönen Bildern. Die Feuerbilder stechen mir geradezu ebenso in den Schopf und setzen sich dort fest. Ich werde sie eine Weile für dich mit tragen.

Liebe Grüße
Nanna

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