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zögernd verpasst

Ein Blick nur. Er ist vorbei. Ein Nachhallen. Eine Frage. War es das? Spricht man von Schicksal oder Bestimmung. Es ist gleichgültig. Und ist es doch nicht. Im Zögern lag Bedeutung. Man war versucht. Man lief Gefahr. Und letztlich blieb es etwas Mögliches, doch nicht Getanes. Die Tat war der Ausgang. Und man nahm ihn. Weil ein Wagnis einzugehen nicht jedem liegt. Letztlich  bleibt die Leerstelle für den Leser im Buch, für den Zuschauer im Film. Mit quälenden Theorien über das "Was-wäre-wenn?". Konjunktive ziehen sich dann durch die Gedanken, genauso wie Zweifel, wie Bedauern und Ernüchterung. Die Vergangenheit zerrt an den Nerven, am Verstand. Man ist bemüht, logisch zu denken, keinen falschen Schritt zu setzen. Und doch: Wieso hat man nicht genau dies getan? Logik ist für die Katz', wenn sie nicht auf andere Pfade führt, wenn sie keinen weiten Blick zulässt. Es war nur ein Blick. Ein Vorbeihuschen. Und ein Nachallen, in dem, was man als Hoffnung irgendwo in sich begraben hat. Schicksal. Bestimmung. Ideale. Ob es sie nun gibt, hängt im Grunde davon ab, ob man sich auf sie einlässt. Im Zögern lag Bedeutung, liegt immer Bedeutung.
22.1.12 20:01
 


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