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Daheim

Sobald ich "Zuhause" bin, fühle ich mich immer, als würde ich langsam und allmählich verschwinden. Immer blasser werden, bis ich nicht einmal mehr ein Geist bin, nicht einmal mehr ein Echo in der Stille. Diese Welt, die sich Elternhaus nennt, bleibt immer gleich, gleich monoton, gleich erschreckend, gleich erdrückend. Sie verschluckt mich immer auf dieselbe Art und es ist gleichgültig, wie alt ich bin, wie viel mehr Erfahrungen ich gesammelt habe, wie sehr ich es schon kenne oder wie sehr ich mich auch dagegen wehre, sie lässt nicht ab von mir und ich kann sie genauso wenig abschütteln.

Das ist kein Ort, an dem man Glücklichsein praktiziert. Doch ich bin naiv, weil ich daran glaube und immer wieder darauf herein falle, dass all die Heuchelei, all die Lügen, all das Verstellen auch irgendwann aufhören kann. Ich würde zu gerne daran glauben, dass die Freundlichkeit nicht gespielt ist, dass nichts so oberflächlich dahin fließt, wie es das doch so oft tut in den Gesichtern jener Menschen.

"Zuhause" ist ein Platz, der dich willkommen heißt, an dem du bleiben möchtest, weil die vage Vertrautheit dir Sicherheit gibt und es ist gewiss kein Ort, von dem du, sobald du ankommst, gleich am liebsten wieder fliehen möchtest. 

 

7.2.13 15:35
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(7.2.13 18:10)
hallo du!
bist du wieder da (=

dann ist dein eltern haus auf seine weise eine konstante?
stets gleich monoton und so...

...

ein wenig erinnerten mich deine worte zuerst an eine aussage meiner ersten freundin, die meinte, wenn sie zu mir kaeme, dann waere es so, als besuche sie sich selbst. alles waere irgendwie vorhersehbar, zu vertraut [oder so].

...

schade, eigentlich.
bist du auf der suche nach einem neuen zuhause,
wo ein licht fuer dich im fenster leuchtet?


ich (8.2.13 21:44)
Ja, mein Elternhaus ist in seiner Weise konstant, positiv, wie auch negativ, wobei ich gestehen muss, dass mir nur positive Dinge einfallen, die aus meiner Kindheit stammen. Das ist irgendwie traurig für mich, weil ich gerne etwas benennen würde, was "aktueller" erscheint.
Und ja, ich bin tatsächlich auf der Suche nach einem eigenen Zuhause, aber das ist gar nicht so einfach und leider wird das auch noch ein paar Monate warten müssen, aber ich bin auf dem Weg und vielleicht kann ich dann auch endlich ein wenig aufatmen, wenn ich etwas Eigenes habe. Vielleicht, wer weiß, kann ich dann ja auch anders auf mein Elternhaus blicken und es ändert sich doch endlich etwas an dieser Monotonie.

Lieben Gruß!

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