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Dilemma

Es ist wunderbar, wenn man immer wieder aufs Neue fest stellen muss, dass ausgerechnet die Menschen, die einem am nächsten sind, mit all der Zeit, die sie sich bereits mit einem auseinander gesetzt haben, nichts dazu lernen und noch weniger verstehen. Ich arbeite an mir, ich öffne mich schon mehr, aber trotzdem, dieselbe Erkenntnis bleibt stets .

Zur Zeit hab ich irgendwie von allem und jedem die Nase gestrichen voll. Ich bin es leid, dass es immer dasselbe ist und dass ich praktisch alleine da stehe, wie eh und je. 

Heute könnte ich mich hinsetzen und unentwegt heulen. Gestern hatte ich einen Unfall und an dem Tag ging es mir schon vorher schlecht, heute erdrückt mich das ganze mal wieder dermaßen und ich kann noch nicht mal Ruhe finden, indem ich spazieren gehe oder Ähnliches, weil ich durch besagten Unfall nicht gut laufen kann.

Natürlich staut sich bei mir der Frust an und ich lasse es bestimmt auch an anderen aus, selbst, wenn ich es nicht will, aber ich höre heute immer die gleichen Phrasen, leeren Sätze, Fragen, die mich noch mehr frustrieren und aufregen, weil sie so flach und stumpf rüber kommen und ich nichts, aber auch nichts tun kann, um diesem Anschein an Unverständlichkeit entgegen zu wirken. Ich hab überhaupt keinen Weg, meinem Frust wirklich Luft zu machen. Denn Ohren zu halten, Augen schließen und laut schreien, kommt vielleicht doch falsch rüber bei meinem Gegenüber.

 

(ich entschuldige mich für das Gejammer und Gemecker, weil ich mich bestimmt, sobald ich diesen Eintrag nohmals durchlese am nächsten Tag oder in ein paar Tagen  oder das nächste Mal, wenn ich Muße für meinen Blog habe, als Meckerpott schimpfen werde, aber ich denke ebenso, dass mein Blog im Grunde ja auch dazu da ist, mir zumindest im geringen Maße Luft zu machen)

 

8.2.13 21:55
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andreas / Website (9.2.13 12:56)
Ja, manchmal möchte man einfach schreien, weil es ungerecht ist, und weil niemand zuhört und versteht. Ich kann dir keinen Mut machen, dieses Mal, außer vielleicht zu schauen ob hier jemand zuhören mag, und versteht. Auch wenn es nicht dasselbe ist.Ich habe keinen guten Weg für mich gefunden damit umzugehen, und für dich wünsche ich mir einen besseren, klügeren Weg. Liebe Grüße!


ich (9.2.13 13:40)
Danke für den lieben Kommentar, heute gehts mir auch launentechnisch betrachtet minimal besser, aber ich fühl mich noch immer genauso belämmert wie gestern, ich glaube, mir würde einfach ne Umarmung fehlen, aber wie gesagt, die Leute um mich herum scheinen allesamt nichts zu verstehen... Ich weiß, dass ich mich nicht besonders gut ausdrücke, wenn es um mich selbst geht, aber gerade die, die mir am nächsten stehen, sollten mich doch insoweit kennen, dass sie merken, wann es mir nicht gut geht- aber, oh wunder, dem ist nicht so.
Naja, dann mache ich das eben wie so oft, mit mir selbst aus...


Andreas / Website (11.2.13 07:02)
Ja, das ist auch meine Strategie, wobei ich denke dass Familie immer wieder eine Besonderheit ist; Familie ist schwierig.Familie ist blind. Freunde sind anders; sie sehen mehr, sind hilfreicher. Diese Erfahrung habe ich auch immer wieder gemacht. Falls du Lust hast zu mailen lasse ich oben meine Mailadresse da. Liebe Grüße!

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