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Ich liebe dich, wie man die dunklen Dinge liebt, heimlich, zwischen Seele und Schatten

I do not love you as if you were salt-rose, or topaz,
or the arrow of carnations the fire shoots off.
I love you as certain dark things are to be loved,
in secret, between the shadow and the soul.

I love you as the plant that never blooms
but carries in itself the light of hidden flowers;
thanks to your love a certain solid fragrance,
risen from the earth, lives darkly in my body.

I love you without knowing how, or when, or from where.
I love you straightforwardly, without complexities or pride;
so I love you because I know no other way

than this: where I does not exist, nor you,
so close that your hand on my chest is my hand,
so close that your eyes close as I fall asleep.

(Sonett XVII- Pablo Neruda)

 

Weder Schwarz noch Rot, noch Irgendetwas anderes.

Meine Gedanken streifen, streifen, streifen. Ein Singsang, ein Chaos an allem, was da herrscht. Ich will es los lassen, will es wegstoßen. Es rauscht, pulsiert n meinen Venen. Dunkelheit umfängt mein Innerstes. Fast geborgen, doch ebenso im unsicheren Taumel durch die Welt. 

Ich will es nicht, wollte nie. Und jetzt? Jetzt liegt es so tief, schlägt Wurzeln und wächst, formt sich, formt mich und ich weiß nicht, was zu tun ist, um mich nicht fortreißen zu lassen.

War ich je so? So ängstlich, so verloren? So schwankend zwischen übermässigem Glück und vollkommener Verzweiflung?

Dunkle Gedanken, in Begierde liegend - verschlungen, unförmig, trüb vor den eigenen Augen liegend wie ein Schleier. Wohin, wohin nur?

Und es scheint so unnütz, so unglaublich verworren und man zweifelt an seinem eigenn Verstand, weil das Innerste anders handelt, als das Rationale es tun würde, es raten würde. 

Liebe ist das falsche Wort, der falsche Laut, es reicht nicht aus, um zu erklären. Es ist ein weites Ausmaß, das man weder erfassen, noch festhalten kann in einem Wort, einer einzigen Silbe.

Flüssig, nebelhaft, weit und unstet. Ich falle, lande, stehe, taumle, wanke, sinke, schwimme, ertrinke und versuche, mich über jenem zu halten. An der Luft.

 

Mein Innerstes ist gerade in einem ziemlichen Aufruhr, man möchte es als etwas Größeres, etwas Immenseres als nur simples Chaos bezeichnen, aber es fehlen die rechten Worte. Ich tue gerade Dinge, die mir leid tun und doch nicht, weil ich sie insgeheim auch will. Ich bin zwiegespalten und ich kam mir nie mehr als schlechter Mensch für meine Gedanken und Taten vor wie jetzt . Am liebsten würde ich mich selbst aufhalten oder ständig die Zeit zurück drehen können, damit ich es irgendwann hinbekomme, das zu tun, was "richtig" ist, was nicht "schlecht" ist. Ich weiß es besser, ich weiß auch, dass meine Gedanken, meine Gefühle töricht sind, aber wie stoppe ich mich selbst? Ich bin ratlos....

 

 

 


 

 

 

 

 

3.4.13 20:09
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andreas / Website (4.4.13 07:43)
Du bist wie der Frühling. Und ich kenne das was du beschreibst, wobei ich sicher bin dass Worte wie "richtig" "falsch" und "schlecht" nur auf verinnerlichten Moralvorstellungen basieren. Schlecht ist machmal richtig, falsch auch, und richtig ist auch manchmal falsch. Es tut weh wenn man Dinge die man tut für schlecht hält, ich weiß das genau. Doch täte man sie nicht würden sie fehlen. Nichts ist töricht, alles hat seine Bedeutung. Hab keine Angst, OK? Es ist ein Geschenk so fühlen zu können. Liebe Grüße!


sphaere (10.4.13 16:07)
hallo du!

(=
ha, ha! hat es gelohnt, deinen blog wieder ´mal zu besuchen!

und nun ta-taaaaa! mein kommentar zu diesen [wieder einmal ganz wundervollen] eintrag

'und ich weiß nicht, was zu tun ist, um mich nicht fortreißen zu lassen'
ach, lass dich ruhig einmal fortreissen, baby!
so, wie du es beschreibst, erinnert es an erste einschlaegige erfahrungen.

zudem bin ich jetzt neugierig:
was wirft dich so aus der bahn
und was sind das fuer dinge,
die dir leid tun?

hm....

auf alle faelle sende ich dir gruesse....
was haben wir da fuer welche...
magst du fisch?

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